Super oder nur trendy?

Gesundes Leben, ausgewogene Ernährung und Sport werden für einen Großteil der Bevölkerung immer wichtiger. Doch oftmals wird dies zu Gunsten der Handelsindustrie ausgenutzt. Unzählige Produkte werden mit Hilfe ausgeklügelter Marketinggags den Konsumenten angepriesen. Darunter mittlerweile auch der Begriff des „Superfoods“. Doch was ist dran an diesem Hype?

Eine genaue Erklärung des Begriffs „Superfood“ ist derzeit noch nirgends wirklich festgehalten. Zusammengefasst werden Nahrungsmittel, welche auf Grund ihrer Eigenschaften, wie zum Beispiel besonders nahrhaft, vitaminreich usw., einen besonderen Stellenwert in unserer Ernährungskette einnehmen sollten. Obst und Gemüse sind hier der Vorreiter, doch kommen täglich neue hinzu, die als Schlankmacher, Gesundheitsförderer und Energiespender ausgezeichnet werden.

Notwendigkeit für gesunde Ernährung?

Wissenschaftlich kann hierfür nichts belegt oder wiederlegt werden. Die Versuche mit sogenanntem „Superfood“ werden meist in einzelnen Versuchen abgehalten und verfälschen somit das Gesamtergebnis. Das die einzelnen Produkte eine hohe Konzentration an gesunden Inhaltsstoffen aufweisen ist nicht von der Hand zu weisen, doch wie und ob unser Körper jene überhaupt gänzlich aufnehmen kann, nicht. Somit empfiehlt das Europäische Informationszentrum für Lebensmittel die altbekannte Methode der ausgewogenen Ernährung. Daher gilt: um sich gesund zu ernähren sind jene Nahrungsmittel nicht zwingend nötig, doch um seinen Speiseplan ein wenig aufzupeppen sind jene ausgezeichnet!

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Unbekanntes war schon immer interessanter

Die meisten Nahrungsmittel aus dem Bereich der „Superfoods“ stammen aus Übersee. Dies ist nicht nur an den exotischen Namen herauszulesen, sondern auch die deftigen Preisangaben im Supermarkt lassen auf einen weiten Anreiseweg schließen. Doch gibt es bei uns kein Superfood? DOCH! Und zwar wachsen jene direkt vor der Haustüre und beschweren die Geldbörse ein klein bisschen weniger. Grünkohl, Rote Bete, Spinat, Leinsamen oder Heidelbeeren. Lässt man diese Lebensmittel vermehrt in seinen Speiseplan einfließen, so ist der Nährstoffhaushalt gänzlich ausgeglichen.

Fazit: Um seinen Speiseplan auszuweiten sind sogenannte „Superfoods“ aus Übersee perfekt. Ist das Ziel jedoch gesünder zu leben, kann auch auf heimische Produkte, die die gleiche Wirkung erzielen, gegriffen werden. Hierbei wird die Geldbörse geschont und die heimische Bauernindustrie unterstützt. Zusätzlich gilt: wer naturbewusst leben möchte, sollte auch Emissionen einsparen – somit Lieferungen aus anderen Ländern vermeiden!

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Autor: lreisen

Freierufliche Journalistin, Redaktionsleiterin, Texterin, Autorin. Mein Erfahrungsschatz entwickelte sich im Rahmen meiner Tätigkeiten bei diversen Magazinen und Zeitschriften.

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